Die Ampelkoalition hat am 22.4.2016 den Koalitionsvertrag veröffentlicht. Auf Seite 110 wird nochmals Hometreatment, die Weiterentwicklung der Psychiatriereform gefordert, auf Seite 122 - 125 stehen die Schlagworte Wohnen, Persönliche Budget, Budget für Arbeit, Integrationsfirmen usw.

Während der 13. Tagung (25.3. - 17.4.2015) des Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderung wurde der 1. Staatenbericht Deutschland von der CRPD kommentiert. Klick

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Sozialhilfe hat einen Kennzahlenvergleich Eingliederungshilfe herausgebracht. In diesem Kennzahlenvergleich hat sich Rheinland-Pfalz nicht beteiligt: Klick

Dr. Wolfgang Gather (Alzey) beleuchtete bei der Feier des 70. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschitz politisch die letzten 80 Jahre in der Psychiatrie - ein lesenswerter Beitrag: Klick

Der Fachausschuss zur UN-Behindertenrechtskonvention prüfte am 26./27. März 2015, inwieweit Deutschland die Rechte von Menschen mit Behinderungen umsetzte - hier der Link zum Bericht Klick

Dieser Link, zur Entwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung, ist das Ergebnis einer Anfrage der CDU Fraktion und die Antwort der Landesregierung zur Entwicklung der Eingliederungshilfe für die Jahre 2004 bis 2013: Klick

Hier können Sie über unerwünschte Arzneimittelwirkungen (auch Verdachtsfälle) an die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) gemäß der Berufsordnung für Ärzte berichten. Klick  

Das neue Portal http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/igel-aerger bietet Patienten die Möglichkeit, sich zu informieren rund um verbraucherrechtliche Themen zu IGeL, Markt-Umfragen sowie ein Frage-Antwort-Forum, in dem Verbraucher Fragen zu ihren Rechten als Patient beim "IGeLn" stellen können. Ebenso können die Verbraucher ihre Erfahrungen rund um IGeL uns schildern und ihren persönlichen Ärger über ein Beschwerdeformular loswerden.Das IGeL-Projekt wird vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert. Die Projektleitung obliegt der Verbraucherzentrale NRW, Kooperationspartner sind die Verbraucherzentralen in Berlin und Rheinland-Pfalz.

Priv.-Doz. Dr Anke Brockhaus-Dumke, Ärtzliche Direktorin der Rheinhessen-Fachklinik Alzey, Priv.-Doz. Dr. Andreas Konrad und Prof. Klaus Lieb, beide Universitätsmedizin Mainz, haben die erste deutsche unabhängige Studie mit dem Titel "Unerwünschte Wirkungen von Antipsychotika" durchgeführt.

Nach nun vier Jahren hat Volkmar Aderhold erneut einen Text für das Internet unter dem Titel: „Neuroleptika minimal - Warum und Wie 2014“ verfasst. Es geht sowohl um pharmakologische wie um nicht-pharmakologische Therapien. Er hat sich um neueste Studien der letzten Jahre bemüht ohne die Differenziertheit aufzugeben. Klick (pdf)