Screen-Technik

Traumabearbeitung durch Traumasynthese mit der Screen-/Bildschirmtechnik
- erweiterte Technik nach systematischem Protokoll unter Einbeziehung negativer und positiver Kognitionen, Bewertungsskalen und Verankerungstechniken -
Diese Technik wurde ursprünglich von Luise Reddemann und Ulrich Sachsse für die Traumaexposition beschrieben und gelehrt und von Lutz Besser systematisch weiterentwickelt. Die Anwendung eines systematischen Protokolls (in Anlehnung an das EMDR-Standardprotokoll) mit Einbeziehung von Kognitionen, Affekt- und Körperwahrnehmungen, sowie Bewertungsskalen
Zuerst wird eine Ressourceninstallation anhand positiver "Life-events" erarbeitet, demonstriert und praktisch geübt. Die Vorbereitung / Übung dieser Bildschirmtechnik durch Arbeit mit positiven Erlebnissen, wie Ereignissen von Zufriedenheit, Wohlbefinden und Glück ist für Klienten eine gute emotionale und technische Basis für das spätere Durcharbeiten des belastenden traumatischen Materials in so genannten Traumasitzungen.