Verschiedene Therapieformen im besonderen Blick auf die Trauma- Aufarbeitung.

Wenn die aktuellen Probleme von Klienten sehr eng mit traumatischen Phasen ihrer Lebensgeschichte verknüpft sind, ist man meist an die Grenzen rein verbaler oder verhaltensorientierter Interventionen angelangt. Wenn Worte nicht mehr reichen, müssen andere Veränderungsmöglichkeiten genutzt werden.
Deshalb ist reine Gesprächstherapie sowie Verhaltenstherapie meiner Erfahrung nach einfach „nicht genug", um ein Trauma aufzulösen.
Später in der Trauer- und Neuorientierungsphase dann – ja.
Auch Hypnose, EMDR, Familienstellen usw. sollten immer gut vorbereitet und vor allem eingebettet sein In eine sichere therapeutische Beziehung, die fähig ist, zu halten, aufzufangen und nachzubearbeiten.