„Das Trauma ist in jeder Pore gespeichert" (D.Minor)
Viele meiner Klienten hatten ihre traumatischen Erlebnisse längst „mit dem Kopf" verarbeitet, aber irgendwie ging es ihnen immer noch nicht wirklich besser. Wieso? Der Körper wusste noch nicht, dass das Trauma längst vorbei ist. Auch der traumatisierte Körper braucht therapeutische Hilfe. Traditionelle Psychotherapie kann hier nicht von großem Nutzen sein.

ist die Verbindung aus Craniosacraltherapie nach Dr. John Upledger und der Traumatherapie nach Peter Levine.
Die Craniosacrale Therapie ist eine sanfte, sehr tief wirkende osteopathische Körperarbeit. Traumatherapie behandelt im Körpergewebe gespeicherte körperliche wie auch seelische Traumata und kann sie auflösen.

bedeutet "Fingerdruck" und hat seine Ursprünge in der traditionellen chinesischen Massage ("anma"). In Japan wurde "anma" - auch mit Hilfe westlicher, physiotherapeutischer Methoden - erweitert und zu einem vielfältigen System entwickelt.

Shiatsu

  • die Fähigkeit zu entspannen kann sich verbessern.
  • die Beweglichkeit und Körperhaltung kann positiv beeinflusst werden.
  • die Lebensgeister können geweckt und die Lust am Leben aktiviert werden.
  • in Krankheiten, Krisen oder Übergängen von Lebensabschnitten bietet Shiatsu mit seinem klaren, respektvollen und geschützten Rahmen Nahrung und Stärkung für Körper und Seele.

Unter der Bezeichnung die "Fünf Tibeter" versteht man ein ganzheitliches Energie-Programm, das ursprünglich von fünf tibetischen Mönchen entwickelt wurde. Dieses besteht aus fünf speziellen Körperübungen, dem Kreisel, der Kerze, dem Halbmond, der Brücke und dem Berg.

Das regelmäßige Ausführen dieser Übungen verspricht neben der Harmonisierung von körperlichen und geistigen Abläufen auch Vitalität, Zufriedenheit und Lebensfreude. Wichtig ist die tägliche
Praxis, die, beginnend mit jeweils drei Übungen, von Woche zu Woche gesteigert wird. Die "Fünf Tibeter" sind einfach im Selbststudium zu erlernen und in den Alltag zu integrieren.

Qi Gong gilt in China als eines der vier großen Teilgebiete der Medizin. Die Wurzeln des Qi Gong sind geistig-körperliche Übungen, die auf die taoistisch-buddhistische Praxis zurückgehen.

Qi Gong besteht aus einer Reihe von einfachen Körperstellungen, die, verbunden mit Atemübungen, den Energiefluss im Körper harmonisieren und damit einen energiereichen und gesunden Zustand herbeiführen. Qi Gong ist verwandt mit dem anspruchsvolleren Tai Chi (Tai Chi Chuan).

Qi Gong geht davon aus, dass es durch Stress im täglichen Leben zu Stauungen im Kreislauf der Energien kommen kann. Das Qi Gong-Training soll den Energiefluss wieder in Schwung bringen.
Ein Qi Gong-Lehrer beschreibt das folgendermaßen: "Jede im Qi Gong eingeübte Stellung beeinflusst bestimmte Aspekte der Lebensenergie, die alles durchfließt, und uns mit dem Kosmos verbindet".