Frank Rettweiler hatte bei der Gründung des Bundesnetzwerk Selbsthilfe seelische Gesundheit (NetzG) einen bemerkenswerten Vortrag zu Resilienz und Recovery– Etappen, Erfahrungen und Einsichten auf den Wegen zu seelischer Gesundheit  gehalten. Hier seine Präsentation vom 9.11.2016 in Kassel. Zum Vortrag: Klick

Anlässlich der APK Tagung, am 8.11.2016, präsentierte Franz-Josef Wagner seinen Gesundugsweg (Recoveryweg). Dieser Weg ist kein linearer, logisch aufbauender Verlauf, sondern immer wieder mit Abstürze versehener, steiniger Weg. Eine über 20 Jahre verlaufende Entwicklung ist in 11 Schritte zusammengefaßt: Klick (pdf)

Der Recovery-Weg der Verwandlung – achtsame Schritte durch das Labyrinth psychischer Krisen, der Vortrag wurde von Frank Rettweiler im Rahmen der Wochen der seelischen Gesundheit in Trier 10|2016 gehalten. Klick (pdf)

2014 hat des Pfalzklinikum AdöR eine Resilientzinitiative gegründet, diese Projekt soll 10 Jahre laufen - hier der erste Vortrag durch den Geschäftsführer Paul Bomke: Klick (pdf)

Im Mai 2016 hatte unser Vorstandsmitglied Frank Rettweiler beim Verein "Miteinander e.V. - Verein für systemische Sozialarbeit" in Neuhaus am Rennweg eine Recovery-Wokshop angeboten und durchgeführt. Auf 32 Folien gibt er uns einen Einblick in den Recoveryweg bis hin zur Berufung mit Expertenstatus: Klick (pdf)

Rainer Höflacher hatte am 30.6.2016 in Calw einen sehr schönen Vortrag zu den "Erwartungen an die sozialdienstliche Beratung in der psychiatrischen Klinik aus Betroffenensicht" gehalten. Anlässlich der Fachtagung der Sozialdienste der Zentren für Psychiatrie Reichenau, er wies nicht nur auf die Erfahrungen und Erwartungen der Psychiatrie Erfahrenen, sondern auch seine eigenen Erfahrungen mit dem Sozialdienst hin. Daraus formuliert er Wünsche an das Gespräch zwischen Sozialdienst und betroffenen Menschen: Klick (pdf),

Frank Rettweiler hat bei der Fachtagung "Selbsthilfe - Selbstbestimmung - Partizipation" am 3./4.11.2015 in Berlin einen bemerkenswerten und wegweisenden Vortrag zu "Recovery als Erfahrung und Beruf" gehalten. Er beleuchte seinen Berufsweg mit der aktuellen Literatur: Klick (pdf)

Hier noch eine Selbsthilfeseite zu Recovery mit Fragestellungen für Betroffene. Wir denken, das sind Fragen, mit denen sich alle auseinandersetzen müssen, die sich auf den Recoveryweg (Empowerment oder Gesundung) machen.

  1. Recovery im Alltag - Fragestellungen auf dem Weg der psychischen Gesundung Klick
  2. weitere Aufsätze von Frank Rettweiler wie:
    "Ein Weg aus der Unheilbarkeit - Erfahrungen mit dem Recovery-Konzept" oder "Wege aus der Stigmatisierungsfalle" finden Sie aunter diesem Link finden Sie unter diesem Link: Klick

Bei der "Deutschen Fachgesellschaft für psychiatrische Pflege", am 12. März 2015, in Mannheim, haben Herrn Gensheimer und Herrn Dech die Bedeutung von Recovery für die Pflege dargestellt. Die Power-Point-Ergebnisse sind aus der Untergruppe "Recovery" entstanden. Klick (pdf)

Nach der Fachtagung "Wohnen und Betreuen - heute und morgen" und der Fachtagung "Wege der Genesung! Wieder in die Gesellschaft" hat der Landesverband den übersetzten Beitrag von Patricia E. Deegan "Gesundung und die Verschwörung im Geiste der Hoffnung" aus dem Jahr 1996 erhalten. Frau Zaugg-Laube und Frau Lanz-Laube haben diesen Beitrag von der 6. Jahreskonferenz der Dienste für psychiatrische Gesundheit von Australien und Neuseeland exklusiv für den Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. übersetzt. Der Landesverband hat diesen Beitrag als "Zurück ins Leben" als Broschüre herausgegeben und als "Der Weg aus dem Heim - aber wie" hier nochmals veröffentlicht.