Die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Sozialhilfe hat einen Kennzahlenvergleich Eingliederungshilfe herausgebracht. In diesem Kennzahlenvergleich hat sich Rheinland-Pfalz nicht beteiligt: Klick

Dr. Wolfgang Gather (Alzey) beleuchtete bei der Feier des 70. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschitz politisch die letzten 80 Jahre in der Psychiatrie - ein lesenswerter Beitrag: Klick

Der Fachausschuss zur UN-Behindertenrechtskonvention prüfte am 26./27. März 2015, inwieweit Deutschland die Rechte von Menschen mit Behinderungen umsetzte - hier der Link zum Bericht Klick

Dieser Link, zur Entwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung, ist das Ergebnis einer Anfrage der CDU Fraktion und die Antwort der Landesregierung zur Entwicklung der Eingliederungshilfe für die Jahre 2004 bis 2013: Klick

Hier können Sie über unerwünschte Arzneimittelwirkungen (auch Verdachtsfälle) an die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) gemäß der Berufsordnung für Ärzte berichten. Klick  

Das neue Portal http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/igel-aerger bietet Patienten die Möglichkeit, sich zu informieren rund um verbraucherrechtliche Themen zu IGeL, Markt-Umfragen sowie ein Frage-Antwort-Forum, in dem Verbraucher Fragen zu ihren Rechten als Patient beim "IGeLn" stellen können. Ebenso können die Verbraucher ihre Erfahrungen rund um IGeL uns schildern und ihren persönlichen Ärger über ein Beschwerdeformular loswerden.Das IGeL-Projekt wird vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert. Die Projektleitung obliegt der Verbraucherzentrale NRW, Kooperationspartner sind die Verbraucherzentralen in Berlin und Rheinland-Pfalz.

Priv.-Doz. Dr Anke Brockhaus-Dumke, Ärtzliche Direktorin der Rheinhessen-Fachklinik Alzey, Priv.-Doz. Dr. Andreas Konrad und Prof. Klaus Lieb, beide Universitätsmedizin Mainz, haben die erste deutsche unabhängige Studie mit dem Titel "Unerwünschte Wirkungen von Antipsychotika" durchgeführt.

Nach nun vier Jahren hat Volkmar Aderhold erneut einen Text für das Internet unter dem Titel: „Neuroleptika minimal - Warum und Wie 2014“ verfasst. Es geht sowohl um pharmakologische wie um nicht-pharmakologische Therapien. Er hat sich um neueste Studien der letzten Jahre bemüht ohne die Differenziertheit aufzugeben. Klick (pdf) 

Am 2.8.2014 wurde ein Denkmal (eine blaue Glasscheibe) für die Euthanasieopfer in Berlin der Öffentlichkeit ubergeben. Hier dürfen nur bestimmte und ausgewählte Euthanasie-Opfer mit Namen genannt werden (siehe Leuchtfeuer Nr. 18 Seite 65): Klick

Die Grindelwald-Initiative hat sich seit 2010 zur Aufgabe gemacht in einer Perspektive bis 2020 Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung der Menschen mit Behinderung zu beleuchten und thematisieren. Die Dokumentationen der jährlichen Tagungen sind nicht nur lesenswert, sondern auch zu empfehlen. Klick