Leitlinie

Die nun vorliegende aktualisierte Fassung vom November 2014 ist der Versuch einer möglichst sachlich-neutralen Darstellung der aktuellen wissenschaftlichen Ergebnisse. Ziel der Arbeitsgruppe (Psychiater und Pflegekräfte) war es, einen Konsens mit den verantwortlichen Leitenden Ärzten und Pflegekräften zu finden, um mittelfristig für Rheinland-Pfalz Qualitätsstandards zum Thema Umgang mit aggressivem Verhalten in Psychiatrischen Kliniken und Fachabteilungen zu etablieren. Hier geht es zu den Leitlinien: Klick(pdf)

Seit 1. Januar 2016 ist das rheinland-pfälzische Maßregelvollzugs-Gesetz (MVollzG) in Kraft getreten. Der LVPE RLP e.V. war am 19.11.2015 in den Sozialpolitischen Ausschuß eingeladen und hatte sich zu einigen Punkten geäussert. In wieweit diese Äusserungen in dem Gesetz Berücksichtigug fanden, das kann jeder selbst bewerten. Hier das Gesetz: Download (pdf)

Der LVPE RLP e.V. hat eine Einladung in den sozialpolitischen Ausschuß des Landtages von Rheinland-Pfalz erhalten. Ziel ist die Anhörung zum Landesgesetz über den Vollzug freiheitsentziehender Maßregeln. Die Stellungnahme dazu ist schiftlich erfolgt und hier nochmals nachlesbar. Die Stellungnahme wurde an alle Auschußmitglieder geschickt: Download (pdf)

Der Landespsychiatriebeirat in Rheinland-Pfalz hat in seiner 37. Sitzung, an 5. Mai 2015, folgende Empfehlungen für den Weg zur Inklusion von Menschen mit chronischer psychischer Erkrankung verabschiedet: Download (pdf)

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 16. Oktober 2014 beschlossen, dass ambulante Psychotherapie auch bei der Behandlung der Kernsymptomatik von Schizophrenie und affektiven psychotischen Störungen als GKV-Leistung verordnet werden darf. Mit einer sprachlichen Anpassung im § 22 Abs. 2 Nr. 4 der Psychotherapie-Richtlinie kann künfttig ambulante Psychotherapie bei Psychosen nicht nur zur Behandlung von Begleit-, Folge- oder Residualsymptomatiken eingesetzt werden, sondern auch als zusätzliche Behandlungsoption in der Akutphase zur Verfügung stehen. Der Beschluss tritt erst nach Nichtbeanstandung durch das BMG und Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

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